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In diesem Glossar werden die Begriffe erläutert, die im Zusammenhang mit dem HP Media Vault verwendet werden.
All-in-One-Gateway
Ein Gerät, das mehrere Netzwerkfunktionen in sich vereint, z. B. Router, Modem, LAN-Switch, Firewall und/oder WAP (Wireless Access Point). Siehe auch Lokales Netzwerk (Local Area Network, LAN).
Antivirensoftware
Software, mit der eine Festplatte auf Viren (schädlichen Computercode) untersucht wird, die einen Computer infizieren können.
Assistent zum Übertragen von Dateien und Einstellungen
Eine Windows XP-Funktion. Mit dem Assistenten zum Übertragen von Dateien und Einstellungen können Sie Dateien und Ordner, Einstellungen für Internet Explorer und Outlook Express sowie Desktop- und Anzeigeeinstellungen, DFÜ-Verbindungen und andere Einstellungen in eine Datei auf dem Server übertragen. Anschließend können Sie auf dem Zielcomputer diese auf dem Server gespeicherte Datei öffnen und die Einstellungen und Dateien auf den Zielcomputer übertragen.
Ausführen (Feld)
In Windows Vista und Windows XP können Sie das Feld Ausführen öffnen, indem Sie die Windows-Taste + R drücken. Sie können stattdessen auch im Windows-Startmenü den Befehl Ausführen wählen. In das Feld Ausführen können Sie den Speicherort und den Dateinamen eines Programms eingeben, das ausgeführt werden soll. Klicken Sie auf Durchsuchen, wenn Sie den Speicherort oder den Namen des Programms nicht genau wissen.
Browserfenster
In einem Browserfenster werden Webseiten angezeigt, die sich auf einer Website befinden oder auch lokal gespeichert sind, z.B. das Benutzerhandbuch des HP Media Vault.
CIFS (Common Internet File System)
Ein Protokoll für das Verfahren, mit dem ein Computer Dateien von anderen Computern im Netzwerk abruft. Dies ist die öffentliche, von Microsoft überarbeitete Version des IBM-Protokolls SMB (Server Message Block). Siehe auch Protokoll.
Client-Computer
Ein Client-Computer ist ein PC, der über das Heimnetz-werk auf den HP Media Vault zugreift. Dieser Begriff gilt auch für Computer, die remote auf den Server zugreifen. Wird auch als Benutzercomputer bezeichnet.
Dateisystem
Ein Verfahren, wie Dateien auf einem Computer geordnet und gespeichert werden. Beispiele für Dateisysteme sind FAT32, und NTFS (New Technology File System).
DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol, dynamisches Hostkonfigurationsprotokoll)
Das Protokoll, mit dem den Netzwerk-geräten (z. B. Computern) eine IP-Adresse zugewiesen wird. DHCP weist den Netzwerkgeräten automatisch IP-Adressen zu. Die zugewiesene Adresse kann sich mit der Zeit ändern. Siehe auch IP-Adresse, Protokoll, und Statische IP-Adresse.
DLNA (Digital Living Network Alliance)
Ein Zusammenschluss führender Unternehmen in der Unterhaltungs- und Haushaltselektronikbranche. Stellt Branchenstandards auf, mit denen die Kompatibilität der Produkte aller Unternehmen untereinander sichergestellt wird, so dass letztlich ein Netzwerk von elektronischen Netzwerken im Heimbereich aufgebaut werden kann.
DMA (Digital Media Adapter, Digitalmedien-Adapter), DMR (Digital Media Receiver, Digitalmedien-Empfänger), DMP (Digital Media Player, Digitalmedien-Player)
Ein Unterhaltungs-elektronikgerät, das mit dem HP Media Vault kommuniziert und Streams digitaler Medien (z. B. Fotos, Musik, Videos) an das Entertainment Center sendet.
DNS (Domain Name System, Domänennamensystem)
Ein Server, der Netzwerknamen in IP-Adressen übersetzt. Siehe auch IP-Adresse.
Domänenerweiterung
Ein optionaler Bestandteil eines Netzwerk-namens, der ein größeres Netzwerk logisch in kleinere Netzwerke unterteilt.
Domänenname
Ein eindeutiger Name in Kombination mit einer Top-Level-Domain (TLD), z. B. .de oder .org. Wird auch als Domänenerweiterung bezeichnet und gibt den Namen der Internetdomäne an. So ist zum Beispiel „hp.com“ der Name der Internetdomäne von Hewlett-Packard.
DRM (Digital Rights Management, digitale Rechteverwaltung)
Eine Technologie, die in digitale Medien (z. B. Musik oder Filme) integriert ist und den Unternehmen, die das Urheberrecht besitzen, die Möglichkeit gibt, zu entscheiden, wie und wo ihre Medien genutzt werden können.
Dynamische IP-Adresse
Eine temporäre numerische Kennung für einen Knoten in einem TCP/IP-Netzwerk. Wenn Computer und Geräte im Netzwerk eingeschaltet werden, wird ihnen von einem DHCP-Server eine IP-Adresse zugewiesen. Internetdienstanbieter weisen den Internetverbindungen ihrer Privat- und Kleinunternehmerkunden in der Regel dynamische IP-Adressen zu. Daher kann sich die IP-Adresse einer Kabel- oder DSL-Modemverbindung, über die die Verbindung im Internet identifiziert wird, monatlich, täglich oder sogar stündlich ändern.
Erweiterungsschacht
Ein Einschub im HP Media Vault, der ein zusätzliches Festplattenlaufwerk aufnehmen kann.
Ethernet
Die in lokalen Netzwerken (LANs) verwendete Standardmethode für das Herstellen einer Verbindung zwischen Geräten und einem Unternehmens- oder Heimnetzwerk bzw. zu einem Kabel- oder DSL-Modem für den Zugriff auf das Internet.
Ethernet-Switch
Ein Netzwerkgerät zum Verbinden mehrerer Computer mit einem lokalen Netzwerk (Local Area Network, LAN). Switches ähneln Hubs, sind aber intelligenter. Im Unterschied zu Hubs sind Switches in der Lage, Datenpakete zum Zeitpunkt des Empfangs zu prüfen, den Quell- und den Zielcomputer des Pakets zu bestimmen und das Paket entsprechend weiterzuleiten. Weil jede Nachricht nur an den Computer geliefert wird, für den sie bestimmt war, sparen Switches Netzwerkbandbreite und bieten generell eine bessere Leistung als Hubs. Sie werden auch als Netzwerk-Switches bezeichnet.
ext3
Ein Computer-Dateisystem, das beim Betriebssystem Linux eingesetzt wird. Der HP Media Vault verwendet das ext3-Dateisystem.
FAT32
Die 32-Bit-Version des von Microsoft entwickelten Dateisystems FAT (File Allocation Table), das in den älteren Versionen der Windows-Betriebssysteme verwendet wird. Siehe auch NTFS (New Technology File System).
Festplatteneinsatz
Ein Kunststofftablett zur Aufnahme der Festplatte im HP Media Vault. Der Festplatteneinsatz passt in den Erweiterungsschacht. Siehe auch Erweiterungsschacht.
Firewall
Die Hauptmethode zum Sichern von Computern vor Angreifern, mit der Verkehr in ein privates Netzwerk oder in den Computer eines Benutzers bzw. Verkehr aus einem privaten Netzwerk oder dem Computer des Benutzers zugelassen oder blockiert wird.
Freigegebener Ordner
Auch „Freigabe“ genannt. Ein freigegebener Ordner ist ein Ordner höchster Ebene, der auf dem Netzwerk freigegeben ist und in dem Unterordner gespeichert werden können. Beispiel: Im freigegebenen Ordner „Musik“ können andere Ordner (Unterordner) gespeichert werden. Ein Unterordner kann nach einem Musiker benannt sein, z. B. „Mark Knopfler“.
Gateway-Server
Ein Netzwerkgerät, das zwei Netzwerke miteinander verbindet.
Gigabyte (GB)
1 GB entspricht 1000 MB.
HTTP (HyperText Transfer-Protokoll)
Format zum Übertragen und Senden von Webseiten in Netzwerken, über das Internet und in Hilfesystemen. Siehe auch Protokoll.
HTTPS
Eine sichere HTTP-Verbindung. HTTP (HyperText Transfer Protocol) ist ein Format zum Übertragen und Senden von Webseiten in Netzwerken, über das Internet und in Hilfesystemen. HTTPS ist eine HTTP-Verbindung mit dem verschlüsselten SSL-Transportmechanismus (Secure Sockets Layer). Siehe auch Protokoll.
HTTP-Zugriff
Ermöglicht den Zugriff auf die Ordner und Dateien auf dem Server über ein Browserfenster.
IP-Adresse
Dies ist die Nummer, die ein Gerät (z. B. einen Computer) in einem Netzwerk eindeutig identifiziert.
Keine Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben „J“ vorhanden.
Kein Zugriff
Eine Einstellung, bei der der Benutzer nicht auf die Dateien und Ordner im freigegebenen Netzwerk zugreifen kann.
Laufwerkspartition
Eine logischer Teilbereich einer Festplatte, durch den die physische Festplatte scheinbar mehrere separate Festplatten für die Dateiverwaltung, für mehrere Benutzer oder für andere Zwecke umfasst.
Linux
Ein Betriebssystem, das auf UNIX aufbaut.
Lokales Netzwerk (Local Area Network, LAN)
Eine kleine Gruppe von Computern, die in einem relativ kleinen Bereich (in der Regel innerhalb eines Gebäudes) miteinander verbunden sind.
MAC-Adresse (Media Access Control)
Eindeutige Nummer, die allen Geräten (z.B. den Computern) in einem Netzwerk durch den jeweiligen Hersteller zugewiesen wurde. Auch als physische Adresse bezeichnet.
MB/s
Megabit pro Sekunde.
Medien-Streaming
Beim Medien-Streaming werden Mediendateien – Musik-, Foto- und Videodateien – vom Server an andere Geräte gesendet, die die Medien wiedergeben können. Der HP Media Vault bietet Funktionen für das Streaming von Medien an einen DMA (Digital Media Adapter, Digitalmedien-Adapter). Siehe auch DMA (Digital Media Adapter, Digitalmedien-Adapter), DMR (Digital Media Receiver, Digitalmedien-Empfänger), DMP (Digital Media Player, Digitalmedien-Player).
NAT (Network Address Translation, Netzwerkadressen-umsetzung)
Die NAT-Technologie wird von Breitband-Routern genutzt, damit Netzwerkkomponenten über eine einzige IP-Adresse auf das Internet zugreifen können. Zudem agiert NAT als Firewall, da die Computer und anderen Geräte (einschließlich der HP Media Vault) im Netzwerk eine IP-Adresse erhalten, die nicht nachverfolgt werden kann (keine Internet-adressen). Dadurch werden die tatsächlichen IP-Adressen der Netz-werkkomponenten versteckt, sodass sie nicht außerhalb des Netzwerks erkannt werden. Siehe auch IP-Adresse.
Netzwerkadresse
Ein numerischer Wert, mit dem ein Gerät im Netzwerk eindeutig identifiziert wird.
Netzwerkcomputer
Ein Computer, der zusammen mit anderen Computern ein Netzwerk bildet.
Nicht gespiegelt
Ein nicht gespiegeltes freigegebenes Verzeichnis ist auf nur einer Festplatte gespeichert. Der HP Media Vault behält nicht automatisch eine Kopie dieser Dateien auf einer zweiten Festplatte bei.
NTFS (New Technology File System)
Derzeitiges Standard-Datei-sytem für Windows. NTFS ist der Nachfolger des bisherigen Microsoft-Datei-systems FAT32. Es zeichnet sich durch eine bessere Leistung, höhere Zuverlässigkeit, mehr Festplattenspeicherplatz und optimierte Sicherheit aus. Siehe auch FAT32.
NTP-Server
NTP steht für „Network Time Protocol“. Dieses Protokoll erlaubt es dem Server, sein internes Datum und seine interne Uhrzeit automatisch zu aktualisieren.
Keine Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben „O“ vorhanden.
Partition
Ein logischer Teilbereich auf einer physischen Festplatte. Partitionen unterteilen eine physische Festplatte in separate Bereiche, die unabhängig voneinander formatiert werden können.
Persönliche Domäne
Eine persönliche Domäne ist eine Webadresse. Mit dieser
Webadresse können Sie über das Internet auf den HP Media Vault und HP
Photo Webshare zugreifen. Wenn Sie für den HP Media Vault z. B. MeineFamilie.hpshare.net registriert
haben, können Sie per Remote-zugriff über diese Adresse eine Verbindung
mit Ihrem Server herstellen. Zudem ist diese Adresse ein Teil der
URL, über die Sie auf ein Album auf Photo Webshare zugreifen.
Physische Festplatte
Die Festplatte in einem Gerät, auf der Dateien und Daten gespeichert werden können.
Port 443
Eine für HTTPS (Hypertext Transfer Protocol over Secure Socket Layer oder HTTP over SSL) benötigte sichere Portnummer. SSL verwendet für den Verschlüsselungsalgorithmus einen 40 Bit langen Schlüssel, der für kommerzielle Zwecke, z. B. Banktransaktionen und Einzelhandelsverkehr, als ausreichendes Maß der Verschlüsselung angesehen wird.
Portweiterleitung
Privilegienstufe
Eine Stufe, die ein Benutzer zuweist und die bestimmt, welche Zugriffsstufen für andere Benutzer gelten sollen.
Protokoll
Standard(s) über die Datenübertragung zwischen Computern.
Keine Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben „Q“ vorhanden.
RAID, RAID 1
Redundant Array of Independent Disks (redundante Anordnung unabhängiger Festplatten). Beim RAID-System werden mehrere Festplatten für die Freigabe oder die Replizierung von Daten auf den Laufwerken eingesetzt. Mit RAID 1 wird eine exakte Kopie (ein Spiegel) einer Datenmenge auf mindestens zwei Festplatten angelegt. Siehe auch Spiegel, Spiegeln.
Redundant
Duplizierung von Dateien in einem gespiegelten System. Siehe auch Spiegel, Spiegeln.
Router
Ein Gerät, das mit dem Computer verbunden ist und zwei oder mehr Netzwerke miteinander verbindet. Beispielsweise verbindet ein Router das lokale Netzwerk mit dem Internet.
Schreibgeschützt
Eine Einstellung, bei deren Aktivierung der Benutzer keine Daten schreiben kann. Der Benutzer ist dann lediglich in der Lage, die Daten zu lesen.
Serial ATA (SATA)
Serial Advanced Technology Attachment. Ein Standard für eine Schnittstelle, mit der Daten von und zu einem Speichergerät (z.B. Festplatte) übertragen werden.
Spiegel, Spiegeln
Daten automatisch auf zwei separate physische Festplatten kopieren, so dass zwei separate Exemplare derselben Daten entstehen. Für den Fall, dass eine der Festplatten ausfällt, steht auf der anderen Festplatte noch eine Kopie der Daten zur Verfügung.
Statische IP-Adresse
Eine Nummer, die einem Gerät (z. B. einem Computer) in einem Netzwerk als permanente IP-Adresse zugewiesen ist. Siehe auch IP-Adresse und DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol, dynamisches Hostkonfigurationsprotokoll).
Subnetzmaske
Bezeichnet den Teilbereich der Netzwerk-IP-Adresse, der für Subnetzwerke herangezogen werden kann. Siehe auch IP-Adresse.
Switch
Siehe Ethernet-Switch.
Systemlaufwerk
Die Festplatte (oder Festplattenpartition), auf der sich das Betriebssystem befindet.
TCP/IP (Transmission Control Protocol/Internet Protocol)
Eine Gruppe von Kommunikationsprotokollen, mit denen Daten über Netzwerke übertragen werden. TCP dient für die Herstellung von Verbindungen und den Austausch der Datenströme. IP legt das Format der Daten fest. Siehe auch. TCP/IPv4 ist das derzeit verwendete Standardprotokoll. TCP/IPv6 ist das Standardprotokoll bei Windows Vista. Der wichtigste Vorteil von IPv6 ist die größere Anzahl verfügbarer Adressen. Siehe auch IP-Adresse.
TCP/IPv4
TCP/IPv4 ist das derzeit verwendete TCP/IP-Standardprotokoll.
Terabyte (TB)
Datenspeicherkapazität von etwa 1000 Gigabyte.
UNC (Uniform Naming Convention)
Der UNC-Name dient zur Identifizierung freigegebener
Netzwerkgeräte, z. B. HP Media Vault Premier. Es handelt
sich dabei um ein Format zum Festlegen des Speicherorts von Ressourcen
in einem lokalen Netzwerk (LAN). Jede freigegebene Ressource erhält
eine eindeutige Adresse im folgenden Format: \\Servername\Name des
freigegebenen Ordners. Beispiel: \\HPMediaVault\Dokumente. Siehe
auch Lokales Netzwerk (Local Area Network, LAN).
Unterordner
Ein Ordner, der sich in einem anderen Ordner oder einem freigegebenen Ordner befindet.
UPnP (Universal Plug aNd Play)
Vereinfacht die Verwendung von Heimnetzwerken, indem für Kompatibilität zwischen Netzwerkgeräten, Software und Peripheriegeräten gesorgt wird. UPnP funktioniert in kabelgebundenen und kabellosen Netzwerken auf allen Betriebssystemen und senkt den Aufwand für die Netzwerkkonfiguration auf ein Minimum. UPnP wird beim Medien-Streaming als Protokoll genutzt. Siehe auch Protokoll.
Version
Eine Kopie einer Datei. Eine Version wird immer dann angelegt, wenn Sie eine Datei bearbeiten und die ursprüngliche Datei beibehalten (also nicht überschreiben). Beim Konfigurieren der Sicherungsoption in NTI Shadow können Sie angeben, dass mehrere Versionen einer Datei gespeichert werden sollen. Die Sicherungsversionen erhalten dabei die folgenden Dateinamen: meindokument(00).doc (die ursprüngliche Version), meindokument(01).doc (die erste Version) usw.
Vollzugriff
Ermöglicht den Zugriff auf alle freigegebenen Ordner und Laufwerke in einem Netzwerk.
WAP (Wireless Access Point, drahtloser Zugangspunkt)
Ein Gerät (z.B. ein kabelloser Router), das kabellose Datenübertragungsgeräte zu einem kabellosen Netzwerk (WLAN) verbindet. Ein WAP bildet häufig die Verbindung zu einem kabelgebundenen Netzwerk und kann somit auch Daten zwischen kabellosen und kabelgebundenen Geräten übertragen.
Webbrowser
Eine Anwendung, mit der Sie auf Daten in Netzwerken, im Internet und in Hilfesystemen zugreifen. Zu den Standard-Webbrowsern zählen beispielsweise Internet Explorer, Netscape, Firefox und Safari.
WEP (Wired Equivalent Privacy)
Ein Protokoll, mit dem die Daten in einem kabellosen System verschlüsselt werden, um so deren Sicherheit zu erhöhen.
WINS-Server
Windows Internet Naming Service. Ein Server, der NetBIOS-Netzwerknamen in IP-Adressen umwandelt. Siehe auch IP-Adresse.
WPA (Wi-Fi Protected Access)
Eine Technologie, die für höhere Sicherheit in kabellosen Netzwerken (WLANs) sorgt.
Keine Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben „X“ vorhanden.
Keine Begriffe mit dem Anfangsbuchstaben „Y“ vorhanden.
Zuordnen
Durch Zuordnen eines Laufwerksbuchstabens zu der Verbindung kann auf einen freigegebenen Ordner auf dem Server zugegriffen werden.
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