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Anzeigen von Netzwerkeinstellungen

Zeigen Sie Informationen dazu an, wie der HP Media Vault an das Netzwerk angeschlossen ist.

So zeigen Sie Netzwerkeinstellungen an
  1. Klicken Sie auf dem Computer auf Start, Alle Programme, HP Media Vault und dann auf Control Center.
  2. Klicken Sie auf der Registerkarte Extras auf HP Media Vault anpassen.
  3. Sie werden aufgefordert, einen Administratornamen und, sofern eingerichtet, das zugehörige Kennwort einzugeben. Weitere Informationen dazu finden Sie im Abschnitt Bearbeiten der Systemeinstellungen.
  4. Klicken Sie auf die Registerkarte Netzwerk, um die Einstellungen anzuzeigen.

Die folgenden Informationen zu Netzwerkeinstellungen werden angezeigt:

  • Workgroup-Name
  • Der Name der Windows-Workgroup, der alle Ihre Computer angehören.
  • Sicheres HTTP
  • Der Remotezugriff auf freigegebene Ordner oder Webshare auf dem HP  Media Vault ist mit HTTP schneller. Einige Internetdienstanbieter verlangen jedoch das Protokoll HTTPS („sicheres HTTP“). Wenn auf dem Media Vault die Option „Sicheres HTTP“ aktiviert ist, müssen Sie für den Remotezugriff auf den Media Vault Folgendes eingeben: „HTTPS:\\Servername“.
  • IP-Einstellungen, entweder automatisch oder manuell zugewiesen
    • IP-Einstellungen automatisch zuweisen (DHCP)
    • Dies ist die Standardeinstellung des Media Vault. Wenn diese Option aktiviert ist, dann gilt:
      • Der Media Vault bezieht die IP-Adresse und andere Einstellungen automatisch vom DHCP-Server (Dynamic Host Configuration-Protokoll) im Netzwerk.
      • Die Werte für IP-Adresse, Gatewayserver, Subnetzmaske, Domänenerweiterung, DNS-Server und WINS-Server, die vom DHCP-Server festgelegt werden, werden angezeigt.
    • IP-Einstellungen manuell zuweisen
    • Wenn Sie eine statische IP-Adresse verwenden, sollten Sie unter Umständen die IP-Einstellungen für den Media Vault manuell konfigurieren. Dieser Vorgang sollte nur durch einen erfahrenen Netzwerkadministrator ausgeführt werden.
  • IP-Addresse
  • Eine Ziffer zur eindeutigen Identifizierung von Geräten, z. B. Computern, in einem Netzwerk.
  • Gateway
  • Die IP-Adresse des Standard-Gateways. Dies ist die Adresse eines lokalen IP-Routers im selben Netzwerk wie dieser Computer, der zur Weiterleitung von Datenverkehr an Zielorte außerhalb des lokalen Netzwerks verwendet wird.
  • Subnetzmaske
  • Bezeichnet den Teilbereich der Netzwerk-IP-Adresse, der für Subnetzwerke herangezogen werden kann.
  • Domänenerweiterung
  • Ein optionaler Bestandteil eines Netzwerknamens, der ein größeres Netzwerk logisch in kleinere Netzwerke unterteilt.
  • DNS-Server 1
  • Der primäre Server, der Netzwerknamen mit IP-Adressen verbindet.
  • DNS-Server 2
  • Der zweite oder sekundäre Server, der Netzwerknamen mit IP-Adressen verbindet.
  • Hinweis
     

    Aus Gründen der Stabilität sollten Sie zwei DNS-Server verwenden.

  • WINS-Server 1
  • Windows Internet Naming Service. Ein Server, der NetBIOS-Netzwerknamen in IP-Adressen umwandelt.
  • WINS-Server 2
  • Windows Internet Naming Service. Ein Server, der NetBIOS-Netzwerknamen in IP-Adressen umwandelt.
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